Freitag, 20. April 2012

Montag, 16. April 2012

SWR 1 Disco mit den besten Hits aus den Siebzigern, Achtzigern und Neunziger Jahren

Der Sportverein Wannweil präsentiert
am Samstag, 28. April, 2012, in der Uhlandhalle Wannweil
die SWR 1 Disco.

Die SWR 1 Disco ist eine ganz zwanglose Angelegenheit.
Hier gibt es keine Kleiderordnung, keine Tanzvorschriften
und vor allem keine Altersgrenze.

Willkommen sind alle, die tanzen, feiern und Spaß haben wollen.
Aber auch wer „nur“ mit Freunden plaudern will,
fühlt sich bei der SWR 1 Disco mehr als wohl.
Eine individuelle und elegante Dekoration und spezielles Leucht–Mobiliar
verwandeln die Halle in eine stilvolle Lounge.
Eine außergewöhnliche Umgebung für einen außergewöhnlichen Abend.

Beginn: 21.00 Uhr; Einlass: 20.00 Uhr.
Eintritt Vorverkauf 6 €uro; Abendkasse 8 €uro.

Vorverkaufstellen: Kreissparkasse u. Volksbank Wannweil und beim SV Wannweil unter Telefon 07121/ 506216.

Bilder von der letztjährigen SWR 1 Disco





Bildertanz-Quelle: Walter Binder

Sonntag, 15. April 2012

Die Hintergründe von "Schwanensterben"

Manchmal spielt der Zufall keine geringe Rolle. Vielleicht war es auch kein Zufall, sondern Fortuna, die die Idee in unsere Köpfe pflanzte, gemeinsam einen Krimi zu schreiben, und uns im Casino einer Reitanlage in der Nähe Bremens zusammenführte. Was zunächst einer Laune während eines Frühstücks in fröhlicher Runde und einem Glas Prosecco entsprang, ließ uns aber nicht los und wir trafen uns eine Woche später, um einen Plot auszuhecken.

Wir hatten den Anspruch Bremische Geschichte gut recherchiert in einem Krimi zu verarbeiten und so bedienten wir uns des U-Bootbunkers mit seiner düsteren Vergangenheit als Grundlage. Die Basis der Romanfiguren entwickelten wir gemeinsam, ihnen endgültig Leben ein zu hauchen ergab sich während des Schreibens.

Die Idee einen Ermittler aus Süddeutschland in den Norden Deutschlands zu verfrachten lag nahe, weil wir beide vom Süden bzw. Südwesten Deutschlands nach Norden gezogen sind, und unser Leben neu gestalten mussten. Es macht die Hauptfigur des Romans, Heiner Hölzle, mit ihren Eigenheiten glaubwürdiger. Jeder arbeitete separat an seinen Kapiteln, die Stück für Stück zueinander gefügt wurden – aus einem diffusen Gebilde wurde peu à peu eine runde Sache. Neue Ideen bescherten uns oft heiße Diskussionen, Nachmittage voller Gelächter, aber auch hinsichtlich der Recherchen zum U-Bootbunker viele nachdenkliche Momente.

Die Frage - ´wie kann man denn zu zweit an einem Buch schreiben? ` -, bekamen wir oft gestellt, und sie lässt sich ganz einfach beantworten: zwei Köpfe sind erfindungsreicher und produktiver als einer, gemeinsam macht es mehr Spaß, Fehler im Handlungsstrang werden schneller erkannt, Durchhänger oder Schreibblockaden werden einfacher bewältigt.

Biggi Rist und Dr. Liliane Manchmal spielt der Zufall keine geringe Rolle. Vielleicht war es auch kein Zufall, sondern Fortuna, die die Idee in unsere Köpfe pflanzte, gemeinsam einen Krimi zu schreiben, und uns im Casino einer Reitanlage in der Nähe Bremens zusammenführte. Was zunächst einer Laune während eines Frühstücks in fröhlicher Runde und einem Glas Prosecco entsprang, ließ uns aber nicht los und wir trafen uns eine Woche später, um einen Plot auszuhecken.

Wir hatten den Anspruch Bremische Geschichte gut recherchiert in einem Krimi zu verarbeiten und so bedienten wir uns des U-Bootbunkers mit seiner düsteren Vergangenheit als Grundlage. Die Basis der Romanfiguren entwickelten wir gemeinsam, ihnen endgültig Leben ein zu hauchen ergab sich während des Schreibens.

Die Idee einen Ermittler aus Süddeutschland in den Norden Deutschlands zu verfrachten lag nahe, weil wir beide vom Süden bzw. Südwesten Deutschlands nach Norden gezogen sind, und unser Leben neu gestalten mussten. Es macht die Hauptfigur des Romans, Heiner Hölzle, mit ihren Eigenheiten glaubwürdiger. Jeder arbeitete separat an seinen Kapiteln, die Stück für Stück zueinander gefügt wurden – aus einem diffusen Gebilde wurde peu à peu eine runde Sache. Neue Ideen bescherten uns oft heiße Diskussionen, Nachmittage voller Gelächter, aber auch hinsichtlich der Recherchen zum U-Bootbunker viele nachdenkliche Momente.

Die Frage - ´wie kann man denn zu zweit an einem Buch schreiben? ` -, bekamen wir oft gestellt, und sie lässt sich ganz einfach beantworten: zwei Köpfe sind erfindungsreicher und produktiver als einer, gemeinsam macht es mehr Spaß, Fehler im Handlungsstrang werden schneller erkannt, Durchhänger oder Schreibblockaden werden einfacher bewältigt.



Biggi Rist (links) und Liliane Skalecki

Samstag, 14. April 2012

Das Autorenduo, Biggi Rist und Dr. Liliane Skalecki, stellt seinen Debütroman „Schwanensterben“ vor.

Der gut recherchierte Krimi entführt den Leser in drei Zeitebenen: Bremen kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, ein Doppelmord in den Siebziger Jahren und eine tote Frau im Bremen des Jahres 2008 – harte Nüsse für den ermittelnden Kommissar Heiner Hölzle. Dabei verweben die Autorinnen in ihren Kapiteln Fiktion und Wirklichkeit, Historie und Gegenwart.

Als an einem Novembermorgen die Leiche einer jungen Frau aus Russland im Wassergraben einer Reitanlage am Rande Bremens gefunden wird, scheint es zunächst ein reiner Routinefall zu sein. Kriminalhauptkommissar Heiner Hölzle, ursprünglich aus Schwaben stammend und seit kurzem in Bremen tätig, findet schnell einen Verdächtigen - ein Pferdepfleger, mit dem die Russin Sonja eine Affäre hatte. Doch bald muss Hölzle erkennen, dass nichts so ist, wie es zunächst scheint: Die Tote trägt teure Designerkleidung und war doch „nur“ als Reinigungskraft beschäftigt, eine Mappe mit Notizen, der er anfangs keine große Bedeutung zumisst, erweist sich als heiße Spur.

Auf der Suche nach dem Täter taucht Hölzle immer tiefer in die Vergangenheit hinein – in die der Toten, in die einer angesehenen Bremer Familie und damit in die Zeit Bremens während der letzten Kriegsjahre. Mit seinem Team gelingt es Hölzle nach und nach, das komplexe Geflecht aus Vergangenheit und Gegenwart zu entwirren, nicht zuletzt mit Hilfe seiner Freundin Christiane, einer jungen Historikerin, und dank der Spürnase ihrer Großtante Marthe.

„Schwanensterben“ ist am 13.02.12 im Gmeiner Verlag, der vor allem für seine Regionalkrimis bekannt ist, erschienen.



Dr. Liliane Skalecki, geboren 1958 in Saarlouis, lebt seit 2001 mit ihrer Familie in Bremen und veröffentliche bisher Sachbücher und Fachartikel sowie Chroniken und Unternehmensdarstellungen.

Biggi Rist, die 1964 in Reutlingen geboren wurde, stammt aus Wannweil. Sie arbeitete viele Jahre in der medizinischen Labordiagnostik. Nach einem zweijährigen Aufenthalt in Australien, lebt und arbeitet sie heute in Lilienthal bei Bremen.



Biggi Rist (links) und Liliane Skalecki

Freitag, 13. April 2012

Aus der Reihe "Referate und Rechtsberatung zu aktuellen Themen unserer Jugendlichen" - Internetdownload


Termin: Dienstag. 17. April 2012. Beginn 20.00 Uhr

Ort: Uhlandschule Wannweil, Jugendcafé

Kosten: Eintritt frei

Referentin: Sophie Ott. Sie ist seit 2005 Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Straf- und Familienrecht. Seit Januar 2011 hat sie ihre Einzelkanzlei in Wannweil und
im September 2011 hat sie ein weiteres Büro in Reutlingen eröffnet.

Sophie Ott hat seit 2005 hat noch eine Dozententätigkeit an der Akademie der Polizei in Freiburg, sie lehrt dort zum Thema interkulturelle Kompetenz.

Internetdownload
Folgen eines illegalen Downloads, wer haftet dafür? Haften Eltern für Ihre Kinder?
Tauschbörsen im Internet: Gefahren und Risiken. Verschiedene Arten des Downloads? Was
sind die strafrechtlichen und zivilrechtlichen Folgen eines Downloads? Was darf ich ins Netz stellen?

Mittwoch, 11. April 2012

Ein Highlight der Osterferienbetreuung: Stippvisite in Manfred Werners Werkstatt





"Gar kein Werk wie allerwärts, doch zugleich ein Werk mit Herz": so hätte es Christian Morgenstern mit Sicherheit auch bei einem Blick in Manfred und Gerlinde Werners Garten in der Grießstraße gesagt. "Halt mit der Hand am Arm gefertigt", sagt der Hobby-Kunsthandwerker Manfred Werner inmitten von beeindruckend schönen Skulpturen und Plastiken, die allesamt in seiner Werkstatt entstanden sind. Wenn das kein aktiver Ruhestand ist!

Im Rahmen der Osterferienbetreuung des Fördervereins der Uhlandschule e.V. hatte der einfallsreiche schwäbische Tüftler eine Gruppe von Kindern und eine Kernzeitmitarbeiterin eingeladen. Zeigte ihnen unter anderem, wie originelle kleine Vögel aus Draht und Holz und dezibelstarke Pfeifen und Hupen aus Aststückchen hergestellt werden.Verblüffend einfach - für den der weiß, wie es gemacht wird. Jedes der Kinder konnte zum Schluss ein selbstgefertigtes Holzhäschen als Dekoobjekt für Balkon und Garten mitnehmen.

"Wir hatten als Kinder in Wannweil kaum oder überhaupt keine gekauften Sachen zum Spielen", berichtet Manfred Werner. Was offensichtlich die Kreativität gefördert hat. Aus Naturmaterialien fertigten sich die Buben und Mädchen ihre Spielsachen selbst zu einer Zeit, in der noch kein Mensch etwas von überfrachteten Kinderzimmern und der Wegwerfgesellschaft ahnte. Dass das Fertigen mit den kostenlosen Fundstücken auch Spass gemacht hat ist keine Frage. Ganz sicher auch heute noch. Einmal Pfeil und -Bogen bauen statt ständiger PC-Spiele, ein steinzeitliches Schwirrholz fertigen, die zu den ältesten Musikinstrumenten der Welt gehören, sich eine tolle Pfeife aus einem kleinen Ast schnitzen oder sich ein eigenes Briefsiegel wie anno dazumal zuzulegen: wer sagt es denn, dass die kids von heute nur noch an elektronischen Gerätschaften interessiert sind? Manfred Werner jedenfalls kann Kinder von heute für das kreative Schaffen von gestern rundum begeistern, eine Mutter schrieb der Betreuerin: "Meinen beiden hat der Tag absolut gefallen."

Fotos und Text: Margret Rilling