Samstag, 9. Juni 2012

Männer und Kinderherzen schlagen höher - die Lokomotive 111 027 auf der Fahrt durch Wannweil



Lokomotive 111 027-9 auf der Fahrt durch Wannweil

Anfang der siebziger Jahre entstand bei der Deutschen Bundesbahn ein weitere Bedarf an vierachsigen E-Loks, wie sie ab 1962 als Baureihe 110.1 beschafft wurde. Dieser zusätzliche Bedarf entstand durch die anstehenden Ausmusterungen der alten Vorkriegsbaureihen. Da der technische Fortschritt seit der Beschaffung der Baureihe 110.1 nicht halt gemacht hatte, wurde eine verbesserte Version der 110er nicht beschafft.

Im Oktober 1973 bekamen die Firmen Siemens und Krauss-Maffei von der Bundesbahn den Auftrag, eine neue Lokomotive zu entwickeln. Diese Lok, die die Baureihenbezeichnung 111 haben sollte, sollte weitestgehend auf der Baureihe 110.1 basieren, aber in einigen Bereichen verbessert werden.

Die 111 001 bis 110 und die 111 189 bis 227 waren ab Werk in ozeanblau-beige lackiert.

Das Einsatzgebiet der 111er ist der Personenverkehr und in diesem Gebiet wird sie in allen Bereichen eingesetzt. Ihr Haupteinsatzgebiet ist aber der Personennahverkehr. Die Maschinen werden vor Stadtexpress, RegionalBahn und RegionalExpresszügen eingesetzt.

Bildertanz-Quelle: Wilfried Eckloff

Freitag, 8. Juni 2012

Botho´s Loks (Teil 8)



Bahnhof Lichtenstein Juni 1960
Bildertanz-Quelle: Bildersammlung von Botho Walldorf

Donnerstag, 7. Juni 2012

Abschied vom Regenwetter ?

Nach einem sehr trüben Fronleichnahmstag gab es doch noch einen versöhnlichen Anblick.Mit etwas Fantasie sieht man ein riesiges Fischmaul, das das miese Wetter verschluckt hat.

Botho´s Loks (Teil 7)



Juni 1960, Reutlingen, E44, Wechselstrom
Bildertanz-Quelle: Bildersammlung von Botho Walldorf

Mittwoch, 6. Juni 2012

Botho´s Loks (Teil 6)



Juni 1960, Zahnradlok 97502 Honauer Steige
Bildertanz-Quelle: Bildersammlung von Botho Walldorf

Dienstag, 5. Juni 2012

Das Spinnereigelände in Wannweil

Der südliche Ortsrand von Wannweil um 1930
Die Straße nach Betzingen führte damals über den Ersberg. Am Ortseingang endet die Hauptstraße, damals rechts mit dem Wohnhaus Hauptstraße 122. Das betriebseigene Gebäude der Spinnerei enthielt mehrere Werkswohnungen für Angestellte. Nach dem Krieg entstanden die beiden Mehrfamilienhäuser mit der Adresse Hauptstraße 124/126 und 128/130. Diese Arbeiterwohnhäuser bilden heute, 2012, das Ortsende. Sie weichen aber demnächst einer neuen Wohnbauplanung. Im Vordergrund des Fotos sehen wir den Verlauf des Fallenbachs.
Ähnliche Perspektive, wenige Jahre später
Der Baum am rechten Bildrand ist auf dem oberen Foto auch auszumachen. Hinter den Häusern auf der linken Straßenseite (im Bild rechts) entstand zwischenzeitlich, im Jahr 1935/36, die Klinghaldensiedlung.  Das Fachwerkhaus vor den Schornsteinen hat die Adresse Hauptstraße 96, unten war eine Remise für den Spinnerei-Fuhrpark, oben ein paar Werkswohnungen. Es ist mündlich überliefert, dass das Fachwerk von einem ausgedienten Lokschuppen stammen soll.
Stimmungsbild mit rauchendem Schornstein
Heute aus Umweltgründen nicht mehr vorstellbar, aber damals zeigten die Fabrikanten selbst auf Werbebroschüren und Briefköpfen rauchende Schornsteine als Zeichen der blühemden Konjunktur.

Fotos BM Zanzinger

Botho´s Loks (Teil 5)



Reutlingen, Fronleichnam 1960 Baureihe 94
Bildertanz-Quelle: Bildersammlung von Botho Walldorf

Montag, 4. Juni 2012

Sonntag, 3. Juni 2012

Botho´s Loks (Teil 4)



Reutlingen, Fronleichnam Juni 1960
Bildertanz-Quelle: Bildersammlung von Botho Walldorf

Botho´s Loks (Teil 2)



E-Lok E 17 Baujahr 1928 Reutlingen, Juni 1960
Bildertanz-Quelle: Bildersammlung von Botho Walldorf