Samstag, 27. November 2010

Jetzt mit Live-Aufnahmen: der Wannweiler Weihnachtsmarkt leuchtet



ganz stimmungsvoll präsentiert sich jetzt der Weihnachtmarkt - mit über 300 Lichtern.



und einer echten Krippe, mit Maria, Josef, dem Christuskind und echten Schafen...kommen Sie vorbei!
Der Markt endet erst um 19.30 Uhr

Ein Jahr ist seither vergangen und irgendwie ist der Weihnachtsmarkt 2009 doch schon Geschichte


Der Kinderchor der Eintracht-Chöre hat sich nach den Herbstferien 2010 aufgelöst. Zuletzt bestand die Truppe nur noch aus 6 Sängern.



Auch das Flötenprojektorchester des Fördervereins der Uhlandschule besteht derzeit nicht mehr. Es soll aber im Februar nächsten Jahr im Zusammenhang mit dem neuen Jugendbegleiterprogramm wieder neu gegründet werden.

Freitag, 26. November 2010

Morgen ist ER der Star von Wannweil ....



...unser Nikolaus alias Norbert Sapeur

„Kasper und die verschwundene Schatzkiste“


Weihnachtsmarkt mit Puppentheater: Ein Beitrag des Fördervereins der Uhlandschule e.V.

Wenn eine Diplom-Biologin ein Krokodil spielt, die Gretel und obendrein noch die Hexe, ein Versicherungsmakler und Vorstandsmitglied des Fördervereins der Uhlandschule Wannweil e.V. in die Rolle des Ansagers Königs, Hofpolizisten und Räuber schlüpft, eine Sozialpädagogin als Ansagerin, Prinzessin, Eule und Hund Schnuffi fungiert, eine ehemalige Physik -und Mathelehrerin als Hofdame und Großmutter überzeugt und eine Kernzeitbetreuerin und freie Journalistin die Kasper-Rolle übernimmt: Ja, dann muss diese wirklich kunterbunt gemischte Gruppe natürlich etwas mit dem längst schon traditionellen Wannweiler Kaspertheater zu tun haben, das alle Jahre wieder vom Förderverein der Uhlandschule am Tag des Weihnachtsmarkts veranstaltet wird.

Hat sie auch, wie auf dem Bild zu sehen ist!
Aufgeführt wird das Puppentheaterstück "Kasper und die verschwundene Schatzkiste“ am Samstag um 15.45 bis etwa 16.15 Uhr im Gemeindehaus. Der Eintritt beträgt 1 Euro und kommt der Arbeit des Fördervereins zugute.
In den letzten Jahren war es immer eine Gruppe Kinder, die für kleine und große Leute am Tag des Weihnachtsmarkts ein Kaspertheater in sehr netter Form vorgeführt hat.

Irgendwie ist es ja alle Jahre dasselbe: Weihnachten kommt immer schon sehr plötzlich Aber in diesem Jahr – so erschien es wenigstens der Stückeschreiberin Margret Rilling - rückte der Termin Weihnachtsmarkt ganz besonders rasant näher. Proben mit Kindern, die in der Regel ja bereits mit Schule und anderen Terminen ziemlich „ausgebucht“ sind, stellen sich schon als sehr zeitaufwändig dar. Deshalb erklärten sich ein paar Erwachsene kurzfristig und dankenswerter Weise bereit, in diesem Jahr mal als Kaspertheaterspieler zu fungieren. Wie im Vorjahr steht auch Hausmeister Steffen Ludäscher als bewährter Tontechniker bereit. Hauptamtsleiter Volker Steinmaier, Vorstand des Fördervereins der Uhlandschule, hat wie in den Vorjahren die Gesamtleitung. Es kann also – hoffen wir mal - nichts schief gehen!

Hinter der Bühne agieren: Veronika Rilling, Harry Pasiak, Katja Stohr, Agnes Diesch und Margret Rilling. Ob wohl die beiden fürstlich gewandeten Hoheiten Jeanette I und Claudia II mit ihrer Hofdame sich wie bereits angekündigt tatsächlich die Ehre geben, unsere Kaspertheateraufführung zu besuchen???

Und ob der Kasper wohl mit seinem Hund Schnuffi die verschwundene Schatzkiste findet? Klar: Das wird hier natürlich nicht verraten!

Der Förderverein der Uhlandschule freut sich jedenfalls über viele kleine und große Zuschauer!

Donnerstag, 25. November 2010

Blutspenderehrung am 23.11.2010

Die diesjährige Blutspenderehrung fand während der Blutspende am Dienstag, den 23. November 2010 im Gemeindehaus Wannweil statt.
Der Vorsitzende des DRK, Herr Siegfried Mahler und Frau Bürgermeisterin Anette Rösch durften Herrn Robert Knoblich mit der seltenen Ehrung von 75 Blutspenden auszeichnen!

Des weiteren wurde Frau Inge Schwitalle für 25-maliges Blutspenden geehrt.

Frau Rösch nützte die Gelegenheit, um darauf hinzuweisen, wie wichtig Blutspender für unsere medizinische Versorgung sind. Viele Krebserkrankungen, Magen-Darmbehandlungen und Operationen könnten ohne das Vorhandensein von Blutkonserven und Blutbestandteilen nicht durchgeführt werden. So ist Blut einer der wenigen Stoffe, welcher nicht künstlich hergestellt werden kann.

Deshalb kann man die Bereitschaft von Männer und Frauen, die sich über viele Jahre hinweg, so wie es die zu ehrenden Blutspender getan haben, in diese Verantwortung stellen und sich für die notwendigen Blutspendetermine Zeit nehmen.

Sie bedankt sich mit einem Weinpräsent bei Herrn Robert Knoblich und Frau Inge Schwitalle.




Im Anschluss daran würdigt Herr Mahler ebenfalls die Wichtigkeit von Blutspendern und bedankt sich bei den vielen treuen und regelmäßigen Spendern, sowie bei der Bereitschaft der Ortsgruppe Wannweil für ihr Engagement und die Unterstützung durch zahlreiche weitere ehrenamtliche Helfer.

Er überreicht die Urkunden an die Blutspender, sowie die dazugehörigen Ehrennadeln.

Des weiteren wurden folgende Blutspender für 10-maliges Blutspenden ausgezeichnet:

Frau Simone Krüger
Herr Martin Lutz und
Herr Michael Wick

Auch hier bedanken sich in Abwesenheit der zu Ehrenden Herr Mahler und Frau Rösch für deren Bereitschaft.

Abschließend wünscht Frau Rösch allen Blutspendern von Herzen alles Gute, eine stabile Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

Bürgermeisteramt Wannweil

Weihnachtsmarkt in Wannweil am 27.11.2010

Am Samstag, 27.11. öffnet der Markt ab 12.oo h seine Pforten.Rund um das Rathaus bieten bis 19.3o h 53 Anbieter selbstgebasteltes und gebackenes an.

Der Freundeskreis Lüdeckes Ransch stellt auch dieses Jahr die "lebende" Grippe.

Das ideale Weihnachtsgeschenk

Mittwoch, 24. November 2010

Dienstag, 23. November 2010

Wo bitte geht es zum Puppentheater in Wannweil?

Auf dem Programm des Weihnachtsmarkts
ein Beitrag des Fördervereins der Uhlandschule e.V.

Wo bitte geht es zum Puppentheater in Wannweil?

Hoher Besuch wird bei der diesjährigen Kaspertheater-Aufführung am Tag des Weihnachtsmarkts in Wannweil erwartet: Die fürstlich gekleideten Hoheiten Jeanette I und Claudia II haben bereits angekündigt, dass sie dieses für kleine und große Leute alle Jahre wieder ganz zauberhafte Event auf keinen Fall versäumen wollen. Eventuell kommen sie auch in Begleitung ihrer Hofdame. Und wir sind natürlich alle sehr gespannt, ob sie uns tatsächlich die Ehre geben werden!

"Da lohnt sich doch selbst der längste Ritt“, geruhten sie so hoheitsvoll wie gnädig zu versichern, schließlich sei der Ruf des Wannweiler Kaspertheaters inzwischen in allen Landen geradezu legendär. "Ha, jedafalls faschd" wie da der Kasper als bescheidener Schwabe sofort anmerkte. Keine Frage übrigens, dass auch bei seinem Abenteuer "Kasper und die verschwundene Schatzkiste" der Kasper wieder pfiffig und geradezu spielend alles zum Guten wenden wird, unterstützt von seinem kleinen Hund Schnuffi.

Gespielt wird das Puppentheaterstück "Kasper und die verschwundene Schatzkiste" der freien Journalistin und Kernzeitbetreuerin Margret Rilling am 27. November von 15.45 bis etwa 16.15 Uhr im Gemeindehaus Wannweil. Der Eintritt von einem Euro kommt dem Förderverein der Uhlandschule zugute.



Hoher Besuch bei der Kaspertheater-Aufführung: die fürstlich gekleideten Hoheiten Jeanette I und Claudia II kommen ins Gemeindehaus

Montag, 22. November 2010

Mit Hauben und "Höllenfenstern"

LEUTE - Claudia Bensaif und Jeanette Zwirner vom Reitverein Wannweil sind begeistert von der Mode des Mittelalters

VON MARGRET RILLING

Ritter, Rösser, Herolde, Gaukler, fahrendes Volk: Die Zeit des Minnesangs und der Markentender fasziniert die Menschen. Der wachsende Zustrom zu den Mittelaltermärkten im ganzen Land belegt dies. Auch die Kleinsten sind begeistert: "Mama, da reiten zwei Prinzessinnen", hat neulich ein Kind in der Wannweiler Marienstraße begeistert gerufen.



Hoch zu Ross und im Mittelalter-Look in und um Wannweil herum: Claudia Bensaif (links) und Jeanette Zwirner, beide Mitglieder im örtlichen Reitverein.

"Sind die aber schön!" Die Mutter war verblüfft: "Es ist doch wohl noch nicht Fasching." Klar, die närrische Jahreszeit ist noch lang nicht angebrochen. Hoffentlich kommt erst noch ein Altweibersommer.

Doch die beiden Frauen, die so gern im mittelalterlichen Outfit durch Wannweil und um Wannweil herumreiten, verkleiden sich eben nicht nur in Karnevalszeiten als Prinzessin, als Hofdame oder Burgfräulein: Jeanette Zwirner und Claudia Bensaif, Mitglieder im Reitverein Wannweil, sind das ganze Jahr über begeistert vom Mittelalter und seiner Mode. "Wir machen damit einen Traum für uns wahr", sagen die beiden Reiterinnen, die sich bei einem Ferienprogramm-Angebot der Gemeinde kennengelernt haben, an dem auch ihre Kinder teilgenommen hatten. Und die dabei auch ins Gespräch über ihr gemeinsames Faible, das Mittelalter kamen. Auch bei ihren eigenen Kindern haben sie längst die Begeisterung für diese Zeit geweckt.

Authentische Kleidung
Natürlich auch die Begeisterung für Pferde. »Was wir im Gespräch mit Kindern immer klar machen, ist, dass der richtige Umgang mit Pferden wichtig ist«, betonen Jeanette Zwirner und Claudia Bensaif: "Pferde sind Lebewesen und keine Fahrräder mit Haaren." Von Beruf ist Jeanette Zwirner Industriekauffrau, Claudia Benasaif Tierarzthelferin. Jeanette Zwirner: "Als alleinerziehende Mutter hätte ich keine Chance, mir Gewänder im Mittelalter-Look zu kaufen." Zudem sei vieles, das angeboten wird, zu teuer und außerdem nicht authentisch. So stand der Entschluss der beiden Mittelalter-Fans schnell fest: "Wir schneidern selbst."

Intensiv beschäftigten sich die beiden Frauen mit der Mode des Mittelalters, in einer Zeit, als man mit einem Blick sah, ob der Träger zum Bauern, zum Bürger- oder zum Adelsstand gehörte. "Das möchten wir schon alles authentisch nachschneidern", sagt Claudia Bensaif. Inzwischen können sie ganze Vorträge halten über Begriffe wie zum Beispiel "Chaperon" (eindrucksvolle Wulsthaube von anno dazumal) über die mit verstärktem Schleier versehene "Schmetterlingshaube", über den "Surkot", das hüftlange Wams mit geschlitzten Hängeärmeln, den Bruch, sogenannte Beinlinge für die Herren der Schöpfung, die mit Bändern am Wams festgebunden wurden oder über die sogenannten »Höllenfenster«, eine in ihrer Zeit sehr beliebte Damenmode.

"Höllenfenster nannte man im Mittelalter Gewänder, die an der Seite von der Achsel bis zur Hüfte offen waren, ein wärmendes Oberkleid, das auf das Unterkleid in manchen Augen, wohl vor allem des Klerus, zu reizvolle Ausblicke auf das Unterkleid ermöglichte", so Claudia Bensaif. Jedenfalls ist zu ahnen, wer den Ausdruck "Höllenfenster" in Umlauf gebracht hat. Sicher wohl nicht der bekannte Prediger Abraham A Sancta Clara alias Johann Ulrich Megerle, in dessen Zeit war "Höllenfenster"« schon längst ein fester Begriff. Aber Abraham A Sancta Clara kämpfte ebenfalls gegen seiner Meinung zu frivol auftretende und bekleidete Damen an.

Reizvoller Blick aufs Darunter
Einmal wetterte er von der Kanzel an einem Fürstenhof herab: "Die Damen am Hof sind nicht wert, dass sie der Teufel holt." Das ging der Obrigkeit dann doch zu weit, er musste widerrufen. Daraufhin stellte er sich auf die Kanzel und erklärte: »Die Damen am Hof sind doch wert, dass sie der Teufel holt.« Charmant zu sein geht anders. Einer unserer Zeitgenossen, ein Stelzenläufer auf einem Mittelaltermarkt war auch nicht gerade charmant. Der sagte zu der gelb gewandeten Claudia Bensaif: "Hallo meine schöne Hübschnerin". Claudia Bensaif: "Er spielte da offensichtlich darauf an, dass im Mittelalter ein gelbes Tüchle ein sichtbares Zeichen war, dass die Trägerin einem gewissen Gewerbe nach ging." Man habe diese "Hübschnerinnen" genannt. Klar, dass die Ehefrau und Mutter von zwei Kindern dem sie so anredenden Stelzenläufer energisch widersprochen hat. Aber klar: Es war im Scherz gesagt.

Am liebsten Heimarbeit
Humorvoll hatte auch der Vorsitzende des Reitvereins Wannweil, Stefan Wagner, beim Anblick von Jeanette Zwirner reagiert, als diese fantasievoll in Mittelalter-Gelb verkleidet mit Langbogen und den typisch riesigen Ohren - aus Latex - vor ihm stand, ein wahrhaft märchenhafter Anblick. Stefan Wagner hatte jedoch andere Assoziationen dabei. Er begrüßte sie lachend mit "Hallo Mr. Spock." Doch von dem hatte man im Mittelalter noch keine Ahnung. Es sei denn, das Raumschiff Enterprise hat in einer Zeitreise auch mal Burgen und Schlösser hier im Ländle angesteuert. Was Jeanette Zwirner und Claudia Bensaif ansteuern: »Wir möchten wegen den Kindern am liebsten zu Hause arbeiten, Familien- mit Erwerbsarbeit bestmöglichst verbinden. "Deshalb hoffen die beiden Hobbyschneiderinnen, einmal eine kleine Schneider-Werkstatt zu eröffnen, wollen auf Bestellung auch maßgeschneidertes Mittelalter-Outfit für Damen und Herren liefern. Auch spätere Zeiten wie die Renaissance, das Barock oder der Empire-Stil interessieren sie zunehmend. »Bisher ist unser Fundus allerdings noch sehr beschränkt, wir müssen noch fleißig und kreativ weiter schneidern, um damit auch auf Märkte gehen zu können", sagen sie.

Was sie auch betonen: Bei den meisten Mittelalter-Märkten im Ländle und ums Ländle herum sei der Eintrittspreis im mittelalterlichen Outfit stark reduziert. Wäre schon toll, wenn da auch manche Besucherinnen und Besucher im Mittelalter-Look erscheinen würden. Die Illusion einer Zeitreise wäre dann geradezu perfekt.

veröffentlicht im GEA am 2. September 2010

Sonntag, 21. November 2010

Mit Hauben und "Höllenfenstern"

LEUTE - Claudia Bensaif und Jeanette Zwirner vom Reitverein Wannweil sind begeistert von der Mode des Mittelalters

Ritter, Rösser, Herolde, Gaukler, fahrendes Volk: Die Zeit des Minnesangs und der Markentender fasziniert die Menschen. Der wachsende Zustrom zu den Mittelaltermärkten im ganzen Land belegt dies. Auch die Kleinsten sind begeistert: "Mama, da reiten zwei Prinzessinnen", hat neulich ein Kind in der Wannweiler Marienstraße begeistert gerufen.

Einen ausführlichen Bericht gibt es morgen an dieser Stelle im Wannweiler Blog.

Weihnachtsmarkt - Ausstellung im Rathaus Wannweil

Reise ins Aquarell
Bärbel Rein und Margarete Wiegand
Die Ausstellung ist im Rathaus Wannweil, Hauptstr. 11, 72827 Wannweil noch bis zum 30. November 2010 zu sehen.

Die beiden Künstlerinnen sind am Tage des Weihnachtsmarkts persönlich im Rathaus anwesend.
Samstag, 27.11.2010 von 12.00 Uhr bis 19.30 Uhr.

Bärbel Rein zeigt die Technik der Porzellanmalerei und Margarete Wiegand wird verschiedene Techniken der Aquarellmalerei sowie Farben und Papiere erklären und vorführen. Beiden Künstlerinnen kann also über die Schulter geschaut werden. Sie werden Grußkarten mit den Motiven der Ausstellung im Set (also mit Briefumschlag) verkaufen. (Die Karten bestehen aus besonderem Papier: handgeschöpftes Büttenpapier, hergestellt nach 2000 Jahre alter Tradition aus 100 % Baumwollhadern).


Winterbild, Margarete Wiegand


Stadtmauerstraße Reutlingen, Bärbel Rein

Alle Bilder der Ausstellung sowie das Porzellan können käuflich erworben werden. Eine Auswahl der Bilder ist auch im Internetangebot der Gemeinde Wannweil dargestellt (www.wannweil.de, Untermenü „Kultur, aktuelle Ausstellungen im Rathaus“).

P.S.
Am Dienstag, 30. November 2010 findet die Finissage um 19.00 Uhr statt.

Maultaschenessen beim Albverein Wannweil. Haben Sie Ihren Besuch heute eingeplant?


Maultaschenessen beim Albverein

Am Sonntag 21.11.2010 ab 11:30 Uhr
im Gemeindehaus
sind Sie beim Schwäbischen Albverein Wannweil zum traditionellen Maultaschenessen eingeladen.

Lust auf ein echt schwäbisches Essen in der bekannt guten Qualität?
Die Ortsgruppe Wannweil des Schwäbischen Albvereins freut sich aus Sie!